24 Taekwondoins erreichten ihren nächsten Kup-Grad

 

Alle fangen klein an und jede/r kann Europameister im Taekwondo werden; und vielleicht auch noch mehr. Schließlich ist Vollkontakt –Wettkampf olympisch. Cedrik Caspari, Khamidjan Khamidjanov, Coline Herrmann, Finja Abt und Désirée Schröder, eine Altersspanne von 6 – 29 Jahren, haben sich für Taekwondo als ihren Lebensweg entschieden und sich intensiv auf ihre erste Kup-Prüfung vorbereitet und bestanden. Ab sofort dürfen sie den 9. Kup tragen. 19 andere bei einer Alterspanne von 7 – 61 Jahren hatten sich bereits für Taekwondo entschieden und wollten ihre nächste Gürtelstufe erreichen. Grundtechniken (Kicks, Fauststöße, Blöcke, usw.), Stepp-Schule, Kämpfe gegen imaginäre Gegner (Formen), Einschritt-Kämpfe, Selbstverteidigung, Pratzenübungen, Freikampf und Theorie waren der Prüfungsumfang. Die Theorie umfasst dabei koreanische Bezeichnungen von Techniken und Stellungen sowie Allgemeinwissen über den Kampfsport Taekwondo.

 

Abgenommen wurde die Prüfung von dem Bundesprüfer Heinz Leischner. Erstaunlich ist immer wieder, wie gerade kleinere Kinder einen beeindruckenden Wissenstand haben und Jugendliche sowie Erwachsenen sich mit der Geschichte über Taekwondo beschäftigen. Nach mehr als 3 Stunden Prüfung war es für Heinz Leischner eine Freude jedem/r mitteilen zu können, dass sie ihre Prüfung bestanden haben. So erreichten weiterhin Melanie Balabanov, Louis Herdmann, Sina Eschenbach, Luca-Maxim Fitz, Leonie Ickert, Murat Achuntov, Marc-Leon Fitz, Hans-Joachim Barz, Philipp Grimm jeweils ihren 8. Kup, Ansgar-Leon Kutschat, Mike Hock, Christel Friedrich ihren 7. Kup, Diana Jobst, Joshua Keppler, Thomas Schlauraff und Thorsten Bauer ihren 6 Kup (Grüngurt) und Isabell Grimm, Sarah von der Osten und Martin Friedrich jeweils ihren 5. Kup (halbblau).

 

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