Taekwondo-Wettkampfteam des KSZU-Meiningen e.V. holte sich auf der Ostdeutschen Meisterschaft den 2. Platz in der Mannschaftswertung
5 mal Gold, 11 mal Silber und 5 mal Bronze
Neben dem Landeskader Berlin, der mit 50 Wettkämpfern anreiste, stellte der KSZU-Meiningen e.V. 23 Wettkämpfer/innen auf der Ostdeutschen Meisterschaft am 17.06.2017 in Schönebeck. Insgesamt kamen 32 Vereine aus dem gesamten Bundesgebiet mit ca. 230 Wettkämpfer/innen. Gekämpft wurde mit einem elektronischen System, dass bei einer gewissen Trefferhärte am Körper oder am Kopf automatisch Punkte vergibt. Damit sind weitgehend fehlerhafte Kampfrichterentscheidungen ausgeschlossen. Khamidjan Khamidjanov hatte wie Diar Rassul einen schlechten Start und für Diar war es der erste Wettkampf. Beide schieden bereits im Vorkampf aus. Dagegen holten sich Alexander Barz, Max Hocke (beide LK 1) sowie Konstantin Weyer, Alan Hajar und Antonia Trostmann jeweils eine Bronzemedaille. Auch für Antonia Trostmann war es ihr erster Wettkampf. Dagegen mussten sich Niels Kuchar und Kevin Hocke (beide LK 1), sowie in LK 2 kämpfend Laura Zander, Farid Islamow, Lukas Klemann, Alimarjan Shinwari, Omolbani Rahimi, Simav Hajar, Mohammad Hajar, Abdullah Naseri und Melanie Schmidt erst im Finale geschlagen geben und errangen somit jeweils den 2. Platz. Auch für Alimarjan war es sein erster Kampf und dies gleich in der Erwachsenenklasse. Für sich entschieden dagegen Finja Abt in der LK 1 sowie Sterev Slatan, Hannah Schlauraff, Sina Eschenbach und Roquia Rahimi das Finale für sich. Sie holten Gold für sich und ihre Mannschaft. Sina Eschenbach nahm für die Mannschaft des KSZU-Meiningen e.V. den Mannschaftspokal für den 2. Platz entgegen. Insgesamt waren es Wettkämpfe auf hohen Niveau, so dass die Coaches Kevin Hocke, Maximilian Lengefeld und Heinz Leischner eine aussagekräftige Analyse ihrer Wettkämpfer/innen in körperlicher und psychischer Konstitution vornehmen konnten. So war das Unterliegen vielfach nur an 1 bis 2 Punkten gelegen.