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33 Taekwondoins des KSZU-Meiningen bestanden ihre Kup-Prüfung

Gezielt über mindestens 3 Monaten bereiteten sich 32 Taekwondoins des KSZU-Meiningen auf die letzte Kup-Prüfung am 19.12. vor. Das Alter reichte von 6 Jahren bis über 60 Jahre. Je nach Kup-Grad waren bis zu 9 unterschiedliche Prüfungsbereiche zu beherrschen. Waren es für den 9. Kup (weiß/gelb/weiß) die Grund- und Steppschule, abgesprochener Einschritt-Kampf, die Kicks an der Pratze, Selbstverteidigung und Theorie, so hatten die, die zum 4. Kup (Blaugurt) und höher wollten, zusätzlich noch Vollkontakt-Wettkampf, Formen und Bruchtests zu absolvieren. Selbstverständlich nimmt der Schwierigkeitsgrad der Anforderung je Kup-Grad immer weiter zu. Ab dem Rot-Gurt wird nicht nur Selbstverteidigung gegen Stock, sondern auch gegen Messerangriffe abgeprüft. Die Prüfung wurde durch den Bundesprüfer Heinz Leischner abgenommen. Die Prüfungsleitung hatte Stefan Heim 2. Dan, der von Kevin Hocke und Sebastian Größe (jeweils 1. Dan) und Martin Friedrich (5. Kup) unterstützt wurde. Selbstsicher präsentierten sich die Prüflinge und so hallten auch die Kampfschreie durch die Halle, wirbelten in der Selbstverteidigung Körper auf den Boden, knallten Kicks auf die Pratze und auf die Kampfwesten beim Vollkontakt und Fichtenbretter brachen von einer Stärke von 1,2 cm (Kinder), 2 cm (Jugend und Frauen) und 3 cm (Männer), als wenn diese aus Papier wären.
Am Ende der Prüfung bekamen 4 Prüflinge den 9. Kup, 4 Prüflinge den 8. Kup, 12 den 7. Kup, 2 den 6. Kup, 3 den 5. Kup, 2 den 4. Kup, Alexander Barz, Niels Kuchar und Alexander König den 3. Kup (blau/rot/blau), Max Hocke und Esther Orth den 2. Kup (rot) und Björn Pehrson den 1. Kup (Halbschwarz-Gurt). Sie bedankten sich bei Übergabe der Urkunden bei ihren Trainer/innen, die sie hervorragend auf diesen Tag vorbereitet hatten.
 

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